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DHL hat einen an der Klatsche

Bisher war es immer so, daß ich mich auf einen Brief des Zollamtes hin, eine außereuropäische Sendung sei zu verzollen, ins Zollamt begeben konnte, um die Sache selbst zu regeln. Alternativ hätte ich auch DHL gegen Kostenpauschale dazu beauftragen können. Habe ich aber nie. Auch sowas wie eine Art "Liebe DHL, machen Sie das fortan ungefragt"-Generalvollmacht erteilte ich nie.

Heute aber stand der DHL-Bote vor der Tür und wollte für ein Paket aus Hongkong 36,81€ kassieren. Okay: Ist wohl Zoll und Einfuhrumsatzsteuer. Auf den Beleg geschaut, traute ich jedoch meinen entzündeten Augen nicht:

Zoll: 0,0€ (War wohl unter der Freigrenze)
EUSt: 21.93€
Kapitalbereitstellungsprovision auf Zoll und EUSt: 12,50€ plus 2,38€ Märchensteuer.

WTF ist diese "Kapitalbereitstellungsprovision"? Etwas Googlen brachte zutage, es sei der Obulus für DHL für die Abwicklung der Verzollung. Wo zum Henker hätte ich eine solche Abwicklung beauftragt oder ihr vielleicht zugestimmt? Wenn DHL das ungefragt/unbeauftragt macht, dann sollen sie das gefälligst selbst bezahlen und nicht mir in Rechnung stellen!

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