Nochmal Debian Stretch vs. Ubuntu 10.04: Nautilus != Nautilus?


Moinsen!

Da hat man das Bedürfnis, eine *.htm-Datei wahlweise dem Browser zu übergeben oder mit einem Texteditor zu bearbeiten. Unter dem Nautilus des Ubuntu 10.04 "no Problem": Einmal "Mit anderer Anwenung öffnen" gewählt, gedit hinzugefügt und fortan steht gedit im Kontextmenü als Anwendung zum Öffnen von htm-Dateien bereit:



Dasselbe mit dem Nautilus unter Debian Stretch versucht:



Da kann man lediglich …

a) zwischen fest vorgegebenen Programmen wählen. gedit ist nicht dabei, obwohl installiert.
b) Wenn man stattdessen "Texteditor" wählt, wird fortan jedes htm-Dokument mit dem Texteditor geöffnet. Nix Auswahlmöglichkeit wie beim Ubuntu-Nautilus. Nix "Firefox"-Default, solange man nix anderes wählt #-(

Was zum Henker hat Debian da alles kastriert? Oder andersrum: Welche immense Arbeit hat Ubuntu/Canonical geleistet, um das dort ja ebenfalls zugrunde liegende Debian brauchbarer zu machen als das Original?

Und da wundern sich die Leute, warum ich beim 10.04 LTS bleibe …

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